Die Stiftung der Ritaschwestern, Würzburg
 

 

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"Märchenzeit an der Volksschule Hollstadt"
100 Euro
      Spende für die Stiftung SOS Familie
(= finanzieller Beitrag der SchülerInnen, der unserer Stiftung zugute kam)

EINE PRIMA IDEE ! - WIR SAGEN DANKE !
Märchenstunde mit Christine Neely

Schüler und Schülerinnen erzählen:
Am 18.7.2007 besuchte uns Frau Neely. Sie sollte uns ein Märchen erzählen.
Aber zuvor sollten wir ihr beweisen, dass wir auch ein Märchen kannten.
Dann gingen wir in den Raum, wo Frau Neely schon ein paar Sachen aufgestellt hatte.
Wir sahen eine Kalebasse, eine Schatztruhe, Kerzen und auch eine kleine goldene Kugel, die Frau Neely zu Beginn der Märchenzeit in ihrer Hand kreisen ließ. Ein heller Ton erklang und verstummte nach einiger Zeit wieder. Dann fing die Märchenstunde an.
Die Geschichte handelte von einem Spinnenmann, der von einem Himmelsgott die Märchentruhe haben wollte. Dafür sollte er dem Himmelsgott eine Schlange, eine unsichtbare Fee, einen Tiger und eine Hornisse fangen.
Die Hornisse fing er mit der Kalebasse, die Schlange überredete er, sich in ihrer vollen Länge neben eine Liane zu legen. Mit der Liane maß der Spinnenmann nicht die Schlange, sondern fesselte sie damit.
Den Tiger lockte er in ein tiefes Loch im Boden und fesselte ihn ebenfalls.
Die Fee wollte er mit Hilfe einer Puppe fangen, die er mit Honig beschmiert hatte.
Er ärgerte die Fee so lange, bis sie Puppe schlug und an ihr festklebte.
Die Tiere und die Fee brachte er zu dem Himmelsgott. Dafür bekam er die Truhe. Er öffnete sie und alle Märchen flogen heraus. Ein paar konnte er fangen, doch manche bekam er nicht.

Und die Märchen, die er gefangen hatte, findest du in Büchern, doch die geflohen waren, die findest du in keinem Buch mehr.
So hat das Frau Neely gesagt.
Dann nahm sie die Kugel wieder und die Märchenzeit war aus. ( Lea Östreicher)

Am Mittwoch, dem 18.7.2007, kam Frau Neely. Sie hat uns ein Märchen erzählt. Aber bevor wir in den Saal konnten, wo uns Frau Neely das Märchen erzählte, musste jedes einzelne Kind ihr ein Märchen nennen.
Als wir dann alle beisammen waren, sahen wir eine Schatztruhe, Kerzen, eine Märchenkugel und eine Kalebasse.
Frau Neely nahm die Märchenkugel und schüttelte sie in der Hand. Als der Ton verklungen war, fing sie an zu erzählen. Das war ein schönes Erlebnis.     (Marcel Betz)
Am Mittwoch, dem 18.7.2007, kam eine Märchenerzählerin (Christine Neely) an die Volksschule Hollstadt. Sie wollte den einzelnen Klassen ein Märchen erzählen. Aber, um das Märchen zu hören, musste man ihr beweisen, dass man auch ein Märchen kennt. Sonst durften die Schüler nicht in den Musiksaal.
Als alle Schüler eingetreten waren und sich gesetzt hatten, sahen sie vorne Gegenstände: einen Stuhl, ein Spinnrad, zwei Kerzen, eine Schatztruhe, ein buntes Tuch und zwei Kugeln.
Als sich auch die Märchenerzählerin gesetzt hatte, erzählte sie den Kindern einiges über Märchen, zum Beispiel: wo sie gerne erzählt wurden oder wer die Märchen aufgeschrieben hat.
Dann nahm Frau Neely eine kleine, goldene Kugel und schüttelte sie.
Gleich hörte sie auf und erzählte uns das Märchen vom Spinnenmann Anansi.
Es hat allen sehr gut gefallen und es war auch ein wenig lustig.
Als die Geschichte zu Ende war, schüttelte Frau Neely wieder die Kugel und die Märchenzeit war vorüber.
(Kim Vollert)