Die Stiftung der Ritaschwestern, Würzburg
 

 

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Würzbüschel-Aktion
Frauenbund Kitzingen


350 Euro
 Spende

WIR SAGEN DANKE !


Kitzinger Frauenbund spendete für SOS Familie

In Form eines symbolischen Schecks hat Schwester Elisabeth Stahl 350 Euro für die Stiftung SOS-Familie entgegen nehmen dürfen. Die Spende wurde bei der Jahresversammlung des Katholischen Frauenbundes Kitzingen übereicht.
Die 122 Mitglieder des Kitzinger Frauenbunds hatten zum Fest Mariä Himmelfahrt Kräuterbüschel gebunden und sie zugunsten der Stiftung verkauft
.

Bei der gut besuchten Versammlung war sich Vorsitzende Erika Michelsen mit allen Anwesenden sicher, das Spendengeld aus dem Erlös der Kräuterbüschelaktion gut angelegt zu haben. Schwester Elisabeth nutzte die Gelegenheit zum Dank, zur Information und zum Gespräch über die Stiftung. Sie erläuterte den Gründungsauftrag der Ritaschwestern,
Hilfen für Familien in Not zu leisten.

Seit der Gründung im Jahr 1911 bis heute kümmern sich Ritaschwester um Familien und ins-besondere um Kinder. Ritaschwestern gehen konkret zum Helfen in Haushalte, sie bieten Bildung in Form von religiösen Kursen an, richten generationsübergreifende Begegnungsstätten ein und stehen mit Rat und Tat Kranken, Sterbenden und deren Angehörigen zur Seite. Um die geistlich-soziale Familienhilfe weiterhin gewährleisen zu können, hat der Orden die Stiftung SOS-Familie ins Leben gerufen. Die Spende des Kitzinger Frauenbundes geht in das Stiftungsvermögen über.

Der Kitzinger Frauenbund blickt auf eine lange Tradition zurück. Das Jahresprogramm enthält neben geselligen auch allgemein bildende und religiöse Angebote. Eine Gruppe trifft sich monatlich zum meditativen Tanz. Der Mitgliederversammlung war eine Wort-Gottes-Feier in der Kapuzinerkirche voraus gegangen. Einfühlsame Texte und Fürbitten für die Verstorbenen des vergangenen Jahres waren dabei besonders schön. Nachdem die Vorsitzende Erika Michelsen und Kassiererin Monika Schmied die Spende an Schwester Elisabeth übergeben hatten und der offizielle Teil beendet war, saßen die Mitglieder noch lange gesellig zusammen.