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Stiftungsfest
2006
- ein DANKE an unser Zu-StifterInnen
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am
Samstag, 8. Juli 2006
im
Mutterhaus der Ritaschwestern,
Friedrich-Spee-Str.
32, 97072 Würzburg
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Begrüßung
durch Schw. Dolores Schneider, vorherige Generaloberin,
und Frau Carolin Reiber, Schirmherrin |
| 15:00
Uhr |
zwei
zauberhafte junge Stars sangen als
Überraschungsgäste für uns:
* Benjamin
Grund,
Tenor, Komponist, Textdichter
* Konstanze Hallstein, Mezzosopran
(die Tochter von Kammersängerin
Prof. Ingeborg Hallstein) |
| dazwischen |
Gelegenheit zur Begegnung bei Kaffee und Kuchen |
gegen
17:15 Uhr |
meditativer,
geistlicher Impuls zu "Begegnung"
(2.Juli Maria Heimsuchung) |
| danach |
kleine
Stärkung: Getränke mit Butterbrezeln
und Käsestangen |
| 17:45
Uhr |
Verabschiedung durch Schw. Rita-Maria Käß,
neue Generaloberin |
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Carolin
Reiber: "Ich danke Ihnen für diese
Sternstunde"
Stiftungsfest bei den Ritaschwestern
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Als
"Sternstunde der Begegnung" empfand
Fernsehmoderatorin Carolin Reiber ein Fest im
Mutterhaus der Ritaschwestern. Kurz vor Ende
des ersten Gründungsjahres der Stiftung
"SOS Familie - Die Stiftung der Ritaschwestern,
Würzburg" war deren Schirmherrin eigens
aus München angereist, um zusammen mit
den Schwestern den zahlreichen Zustiftern zu
danken und sie über die Entwicklung der
Stiftung zu informieren.
"Vor genau neun Monaten haben wir mit einem
Fest und vielen Ehrengästen die Gründung
der Stiftung zur Unterstützung der geistlich-sozialen
Familienhilfe der Ritaschwestern gefeiert",
erinnerte Schwester Dolores Schneider. Als gelernte
Hebamme betrachtete die ehemalige Generaloberin
die Stiftung ein wenig als ihr "Kind".
Das Stiftungskapital ist kurz vor Ende des ersten
Gründungsjahres mit seinen steuerlichen
Vorteilen von 50.000 Euro auf mittlerweile 235.000
Euro angewachsen. "Sie sehen, es war keine
Frühgeburt", schmunzelte Sr. Dolores
im Bezug auf den Zeitraum und den Werdegang
der Stiftung. Auch Matthias Schraut von der
Liga-Bank, der zusammen mit Generalökonomin
Schwester Blandine Kraus das Stiftungskapital
verwaltet, bestätigte den Gästen:
"Wir sind auf einem guten Weg".
Der Leuchtturm am symbolischen Spendenschiff
demonstrierte beim Stiftungsfest das stetige
Wachstum des Stiftungskapitals. Viele kleine
Spenden haben zum schönen Zuwachs des Stiftungsvermögens
beigetragen. Zustifter mit besonders hohen Spenden
informierten sich vor Ort und erlebten zum Dank
bei Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und ausnehmend
schönen Musikbeiträgen "einen
wunderbaren Nachmittag bei den Schwestern".
Besondere Künstler hatte Schirmherrin Carolin
Reiber mitgebracht. Der Tenor Benjamin Grund
entzückte geradezu die Gäste mit seinem
Gesang und Charme. Im Jahr 2000 hatte der 1980
geborene hochgewachsene Künstler den "Grand
Prix der Volksmusik" gewonnen. Inzwischen
ist er Texter, Komponist und Musikproduzent
und verzauberte Ritaschwestern und Gäste
mit seinen Liebesliedern "Ich hab mich
ganz leis' in dich verliebt" oder "Angela".
Der beschwingte Schlager "Wie der Tanz
einer Rose" gefiel so gut, dass Schwester
Elisabeth Stahl aus dem Stiftungsvorstand beim
stürmischen Applaus schwärmte: "Wenn
Platz gewesen wäre, hätten wir jetzt
alle getanzt."
Als weiterer musikalischer Genuss erwiesen sich
die Chansons der Mezzosopranistin Konstanze
Hallstein. Die Tochter der Kammersängerin
Prof. Ingeborg Hallstein hat in Würzburg
Gesang studiert und ist in vielen Konzerten,
im Bayerischen Rundfunk und auf Tourneen aufgetreten.
Mit unglaublicher Lebendigkeit, Präsenz
und Lebensfreude sang sie von Napoleons und
Josefines Liebesgeschichte oder über ihren
Drang zum "Haben wollen". Daneben
brillierte sie mit Klassikern wie "Wenn
die kleinen Veilchen blühen". Die
junge Powerfrau mit fantastischer Singstimme
wurde am Piano von Regina Kleinhenz begleitet.
Mit einem besinnlichen Teil zum Motto "Begegnung"
schloss Schwester Anna-Maria Kempf den Nachmittag.
"Groß sein lässt meine Seele
den Herrn" sangen die Ritaschwestern dankbar
und Generaloberin Schwester Rita-Maria Käß
wünschte zum Abschied: "Gott möge
Sie behüten bis zum Wiedersehen, vielleicht
beim Benefizkonzert zugunsten der Stiftung am
17. November 2006 im Toscanasaal der Würzburger
Residenz." |
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Irene Konrad
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