Die Stiftung der Ritaschwestern, Würzburg
 
Stiftungsfest am 8. Juli 2006
B i l d e r g a l e r i e
Schwester Dolores,
die vorherige Generaloberin
begrüßte alle Gäste,
besonders unsere

Zu-StifterInnen
,

Carolin Reiber,

die Schirmherrin,
und unsere beiden Überraschungsgäste,
die sie mitbrachte:
   Benjamin Grund    und    Konstanze Hallstein
... und übergab das Wort an Carolin Reiber...

Unser neues
SOS-Familie - "Spendenschiff"

aus Holz, das
Frau Frauke Pfeuffer
selbst entworfen
und gebaut hat.

Der "Leuchtturm" ist noch ein "Provisorium",
er zeigt die
Höhe des
Stiftungskapitals an.
Bei Kaffee und Kuchen ergaben sich gute Gespräche ...
 
Für manche Gäste war es der erste Besuch in unserem Mutterhaus.
Sie fühlten sich sichtlich wohl.



Geistlicher Beistand durfte nicht fehlen: Dr.Rosenzweig von "Himmelspforten" (oben re.) und
Pfarrer Schindelin von der evang. Kirche St.Lukas, Steinbachtal
(li.,zweiter von li.)

 
Für das leibliche Wohl hatte unsere Küche gesorgt. Schw. Rita hatte leckere Kuchen gebacken...
 
 
Ein Höhepunkt: der Auftritt von Benjamin Grund.
Auf seinen Hit
"Ich hab' mich ganz leis' in dich verliebt" - konnte Schw. Elisabeth antworten:
"So ein bisschen haben wir Schwestern uns in Sie 'verliebt'..."
Dementsprechend war auch der
Ansturm auf ein Autogramm!
... die Größe der Beiden stimmt ...
und das Strahlen auch - ein Volltreffer: "Benjamin" sang sich in die Herzen der Gäste, besonders auch der Schwestern ...
         
Ein weiterer Höhepunkt:
die Mezzosopranistin    Konstanze Hallstein
sang für uns Chansons. Frisch, 'frech', temperamentvoll, gekonnt und begeisternd...



Die Zeit flog nur so dahin!
Kein Wunder, dass der Ruf nach einer Zugabe
laut wurde
                       - und diese war spitze!


Die Pianistin, Regina Kleinhenz aus Würzburg, begleitete Konstanze Hallstein exzellent am Klavier.



- und freute sich mit.

Schw. Elisabeth dankte mit einer Sonnenblume!



... und auf Wiedersehen!
Wir sagen DANKE für einen gelungenen Auftritt -
Es ist Zeit zur Begegnung:
... die Fotos sprechen für sich ...
...Herrn Stahl stand die Freude im Gesicht...
...Herr Schraud von der Liga-Bank sorgt sich gewissenhaft um unser Stiftungskapital, die ehemalige Generaloberin weiß es zu schätzen..

Am 2. Juli haben wir das
Fest Mariä Heimsuchung
(oder: Marias Besuch bei Elisabeth, Lk 1,39 ff)
gefeiert.

Es ist für uns das Patrozinium unserer Familienpflege.
Deshalb feiern wir das Stiftungsfest
(ca. alle zwei Jahre) immer am Samstag
nach Mariä Heimsuchung.

Es lag auf der Hand, dass der
geistliche Impuls zu diesem Thema der
"Begegnung" war.



    Schw. Anna-Maria (re.) las einen        besinnlichen Text vor und eine Gruppe
von Schwestern sang das Magnifikat.

Jeder noch so schöne Tag geht einmal zuende, auch unser Stiftungsfest.

Schw. Rita-Maria, die Generaloberin, dankt im Namen aller Schwestern
mit einem Blumenstrauß aus unserem Garten.

(Beim Gründungsfest meinte Frau Reiber ja ein Blumenstrauß wäre zu teuer.
Jetzt haben wir sie ein bisschen "ausgetrixt",
damit hatte sie nicht so ganz gerechnet... Wir sind eben manchmal "unberechenbar"...)

   
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