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Gründungs-
und Stiftungsfest am
7. Oktober 2005
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B
i l d e r g a l e r i e
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Schwester
Dolores begrüßt alle
Gäste
in unserem gut gefüllten Festsaal
im Mutterhaus
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Ulrike
und Dieter Trommler
spielen
Stücke von Haydn, Albeniz und
Mangoré
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| Carolin
Reiber, |
| Schirmherrin
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| Dr.
Paul Beinhofer, |
| Regierungspräsident
v. Ufr. |
| Dr.
Friedhelm Hofmann, |
| Bischof
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| Schw.
M. Dolores Schneider,
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| Generaloberin |
| Pauline
Lippold-Jaunich, |
| Vorstandsmitglied |
| Eberhard
Nuß, |
| Stellvertr.
Landrat |
| (v.li.na.re.)
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Schw.
Dolores dankt Gudrun Weber
für ihren "Hebammen"-Einsatz
zur Errichtung der Stiftung
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Schw.
M. Elisabeth, die Moderatorin
unseres Festaktes, gibt das
Wort an Herrn Dr. Paul Beinhofer.
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Dr.
Paul Beinhofer, der Regierungspräsident
von Unterfranken hält
die Festansprache
>
... Ohne Familie ist kein
Staat zu machen ... das soziale
Herzstück unserer Gesellschaft
... darf nicht zu einem "Risikounternehmen"
werden ... <
Dr.
Beinhofer
hob die Wichtigkeit der Familien
für Staat und Gesellschaft
hervor und zeigte damit die
Notwendigkeit der Gründung
unserer Stiftung.
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Bei
Interesse am vollständigen
Text seiner Ansprache schreiben
Sie uns stiftung@sos-familie.de
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Die
Stiftung stellt
sich vor
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Schw.
Anna-Maria gibt
Einblick in
die Vielfalt
unserer Aufgaben
- im Dienst
für die
Familien
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"Aus
der Mitte in
die Zukunft
gehen"
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In
einzelne Psalmverse
des Psalms "Gott
ist unsere Zuflucht
und Stärke..."
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legen
wir unsere Bitte
um Gottes Segen
für unsere
Stiftung
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"Gott
ist unsere Zuflucht und
Stärke, als mächtige
Hilfe bewährt in
Nöten...
Darum
fürchten wir nichts,
wenn gleich die Erde
sich wandelt...
Eine
Burg ist uns der Gott
Jakobs...
Gott
ist in ihrer Mitte,
so wankt sie nimmer...
Gott
hilft ihr, wenn der
Morgen anbricht...
Gehet
hin und schauet die
Werke des Herrn, der
Erstaunliches geschaffen
auf Erden...
Der
Herr der Heerscharen
ist mit uns, eine Burg
ist uns der Gott Jakobs...
Mögen
tosen, mögen schäumen
seine Wogen, die Berge
erzittern..."
Gott
ist uns Zuflucht und
Stärke.
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"Lasst
uns miteinander
singen loben,
danken dem Herrn..."
Unsere
Gäste stimmen
in unseren Dankgesang
mit ein.
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Im
Café
Frederick
treffen sich alle
Generationen.
Sebastian
ist Kindergarten-Kind.
Frau Willacker
wohnt im Alten-
und Pflegeheim
Haus Clara.
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| Beide
sind Gäste im Café
Frederick. Sebastian gefällt
es dort "gut"
und Frau Willacker freut
sich besonders auf die
Begegnungen mit den Kindern.
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Eine
Familienpflegerin
berichtet von
ihrer Arbeit.
Die alleinerziehende
Mutter, die
von ihrer eigenen
Erfahrung erzählen
wollte, musste
kurzfristig
wegen Krankheit
absagen.
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Schw.
Ursula erzählt
von der Hospiz-Arbeit.
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| Frau
R. ist froh, dass
sie bei Schw.
Julietta Unterstützung
und Begleitung
hat. Als Ehefrau
und Mutter von
zwei Kindern liegt
ihr sehr viel
an der Gestaltung
einer christlichen
Familie. |
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Ehrung
der Zu-Stifter
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Schw.
Blandine weist darauf hin,
wie wir Zu-Stifter/ Zu-Stifterinnen
einen sichtbaren "Platz"
bei uns geben.
Schw.
Julietta hat Tontafeln mit
den Namen der Geehrten gestaltet
und im Stifternetz
angebracht.
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Schw.
Dolores überreicht den
anwesenden Zu-Stiftern / Zu-Stifterinnen
Urkunden und dankt für
die von Herzen kommende Unterstützung. |
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Die
neuen Vorstandsmitglieder
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Schw. Maria interviewt die
neuen Vorstandsmitglieder,
deren Begeisterung für
unsere Stiftung zu spüren
ist.
Gottes
Geist helfe allen, die richtigen
Entscheidungen zu treffen.
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| Schw.Elisabeth
Stahl, Frau Lippold-Jaunich,
Schw. Maria Hirth, Schw.Blandine
Kraus, Schw.Dolores Schneider
(v.li.na. re.) |
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Grußwort
der Schirmherrin
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Wir sind glücklich
und stolz auf unsere
Schirmherrin
Carolin Reiber
-
und sie fühlt sich
sichtlich bei uns wohl.
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"Für Familie
... ich bin dabei!"
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Grußworte
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Schw.
Dolores verliest Grußworte
von
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Bischof
Dr. Friedhelm Hofmann
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| Eva
Luise Köhler,
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Gattin unseres |
| Bundespräsidenten
Horst Köhler |
| und
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| Barbara
Stamm |
| Vizepräsidentin
des Bayerischen
Landtags |
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Ritaschwestern
haben den Mut "Neues"
zu beginnen - Filialen
zu eröffnen, eine
Stiftung zu gründen... |
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Robert
Scheller, Sozialreferant
von Würzburg verliest
das Grußwort von
Pia Beckmann,
Oberbürgermeisterin
von Würzburg
Im
Grußwort hob Pia
Beckmann besonders die
Bedeutung unseres Dienstes
für die Familien
in der Stadt Würzburg
hervor.
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Eberhard
Nuß,
stellvertr. Landrat
Er
legte seinen Schwerpunkt
- kurz, aber treffend
- auf die Mitverantwortung
Aller für
die Gesellschaft.
Durch
unser soziales Engagement,
auch durch die Gründung
unserer Stiftung, stellen
sich die Ritaschwestern
dieser Verantwortung.
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Pressefoto
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Segensgebet
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| Gott |
| du
quelle des lebens |
| du
urgrund allen seins |
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| segne
uns |
| mit
dem licht deiner
gegenwart |
| das
unsere fragen durchglüht
und unsren ängsten
standhält |
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| segne
uns |
| damit
wir ein segen sind |
| und
mit zärtlichen
händen |
| und
einem hörenden
herzen |
| mit
offenen augen |
| und
mutigen schritten |
| dir
den weg bereiten |
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| segne
uns |
| da
wir einander segnen |
| und
hoffen lehren |
| wider
alle hoffnung |
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denn
du bist in
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| unserer
mitte |
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| amen |
| so
sei es |
| so
ist es |
| amen
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Robert
Scheller, Eberhard Nuß,
Schw. Dolores Schneider
OSA, Bischof Dr. Friedhelm
Hofmann, Carolin Reiber,
Dr. Paul Beinhofer (v.li.na.re.) |
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Die
Gesichter strahlen,
die Freude nicht zu
übersehen.
Allen
ein herzliches 'Vergelt's
Gott' für´s
Mitwirken und Mitfeiern
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Carolin
Reiber im Gespräch
mit Schw. Elisabeth, im
Kreis der Schwestern |
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Bischof
Friedhelm und Carolin
Reiber -
begehrte
Ansprechpartner von
Gästen und Schwestern
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Stehempfang
im Speisesaal der Schwestern
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Die
Möglichkeit für ein
Autogramm wird genützt... |
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Bilder,
die für sich sprechen... |
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Für's
leibliche Wohl ist gesorgt.. |
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Ein lang ersehnter Tag geht
zuende. Unsere Gäste
und wir sind dankbar und für
alles, was wir heute an Ermutigung,
guten Wünschen und Gebeten
erfahren durften.
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