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Cornelia
Boese und Clemens Hofinger zogen Groß
und Klein in ihren Bann.
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Der
Toscana-Saal bot den sphärischen Klängen der Glasharfe
die passende Atmosphäre und Kulisse.
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Mimik
und
Gestik
meisterhaft |
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...auch
unsere Oberbürgermeisterin
Frau Pia Beckmann ließ es sich nicht nehmen zu kommen... |
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und die Pointen
absolut
ausdrucks-
stark
artikuliert |

...der Applaus kam nicht zu kurz, das Publikum
war begeistert !
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in der Pause gab's Kostproben für's Publikum. |
...Uraufführung:
Cornelia Boese - "Klingt
meine Linde"
mit Glasharfenklängen von
Clemens Hofinger
untermalt.
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Die
Generaloberin der Ritaschwestern, Schw. Rita-Maria Käß
OSA, bedankte sich bei den Beiden.
Clemens Hofinger bekam einen Gutschein für einen "kinderfreien
Elterntag" (er hat vier Kinder) als Dank für das Benefizkonzert. |
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"Nussaktion"
als "generationenübergreifendes Projekt... |
...die
Kinder hatten 55 kg Nüsse gesammelt, die Mutter Baumwollsäckchen
besorgt, die Oma die Nüsse verkauft -
und alles für die Stiftung SOS-Familie!
Eine tolle Idee! DANKE ! |
Bericht
für die Presse: Irene Konrad
Zauberhafte Stunden erlebten die Gäste unseres Benefizkonzerts
am 17. November 2006 zu Gunsten unserer im letzten Jahr gegründeten
Stiftung "SOS Familie".
Zum ersten Mal gestalteten der Oberdürrbacher Arzt Dr.
med. Clemens Hofinger
und die Würzburger Künstlerin Cornelia Boese einen
gemeinsamen Abend mit Glasharfenmusik und Texten von Astrid
Lindgren.
Der edle Rahmen im Toskanasaal der Residenz, die familiäre
Atmosphäre bei den Ritaschwestern, die Verknüpfung
des Gläserspiels mit wunderbarer Prosadichtung und das
Beisammensein von Jung und Alt im Geist der Fürsorge
für Familien, all das trug zum Erfolg des Abends bei.
"Dieses Konzert war ein einzigartiger Genuss, den man
nie vergisst", äußerten sich faszinierte Gäste
über den "perfekten Abend".
Schwester Elisabeth Stahl aus dem Stiftungsvorstand freute
sich bei der Begrüßung vor allem über die
anwesenden Kin-der. "Wem die Sorge für die Familien
auf die Seele gebunden ist, dem liegen Kinder am Herzen. Wir
wollen unseren Grün-dungsauftrag auch in Zukunft erfüllen,
indem wir in Not geratene Familien nicht allein lassen und
für die Erhaltung und Vermittlung christlicher Werte
eintreten", erklärte sie.
Schwester Elisabeths Wunsch an die Gäste im ausverkauften
Saal, sich "in andere Welten entführen zu lassen",
erfüllte sich schnell. Clemens Hofinger entlockte seiner
Glasharfe feine, beinahe himmlische Töne in einer fantastischen
Klangfülle. Sein hinbebungsvolles Spiel, das Tanzen der
Hände über die 50 mundgeblasenen Kelche, die kreisenden
Bewegungen auf den Glasrändern und die Vielfalt an Melodien
von klassischen Werken bis zu eigenen Kompositionen faszinierten.
Auch Cornelia Boese verstand es mit ihrer gefühlvollen
Lesung aus Astrid Lindgrens wunderbaren Werken zu bezaubern.
Unübertroffen setzte die als ehemalige Soufleuse bekannte
Dichterin ihre Gestik und Mimik ein und entführte im
Geiste in lustige Situationen, traurige Kinderherzen oder
entzückende Phantasien. Höhepunkte des Abends war
die musikuntermalte Lesung "Klingt meine Linde",
in der es um die Seele des Baumes und das Singen der Nachtigall
ging. Und geradezu als "I-Tüpfelchen" galt
die Titelmelodie aus den Pippi-Langstrumpf-Filmen als virtuoses
Zugabestück auf der Glasharfe.
Oberbürgermeisterin Dr. Pia Beckmann lobte in ihrem Grußwort
die Ritaschwestern. "Familien sind in unserer Stadt das
Thema Nummer Eins. Ich freue mich, dass Sie Menschen in Not
beistehen, dass es in Würzburg solche Verfechter für
Familien gibt", dankte sie und betrachtete es als ihr
Anliegen, die Stiftung der Ritaschwestern zu unterstützen.
Am Ende des Abends dankte Schwester Rita-Maria Käß
für das Interesse der Gäste und den "dichterisch-musikalischen
Kunstgenuss".
Stellvertretend für alle Förderer der Stiftung stellte
sie Jonathan und Jorina Hofinger vor. Die Kinder des Glasharfenspielers
hatten mit ihren jüngeren Geschwistern 55
kg Nüsse
gesammelt und mit Hilfe ihrer Mutter und Großmutter
zu Gunsten der Stiftung verkauft.
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